Versicherungen: Einige sind unnötig

Die Deutschen geben sehr viel Geld für Versicherungen aus. Einige Haushalte sind überversichert, doch einige verfügen auch kaum über die nötigen Versicherungen. Gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen sind die Krankenversicherung und die Autoversicherung sowie eine Haftpflicht, die aber auch nicht gerade als gesetzlich vorgeschrieben angesehen werden kann. Es ist sinnvoll jährlich zu prüfen, ob denn auch die Versicherungshöhe noch stimmt bzw. den Lebensumständen nötigenfalls angepasst werden muss. In Deutschland besteht bei der Autoversicherung aber nur die Pflicht eine Haftpflicht abzuschließen. Die Kaskoversicherung sollte man sich aber dennoch nicht sparen. Wer entsprechend unfallfrei fährt über mehrere Jahre hinweg, der kommt auch in den Genuss des Schadenfreiheitsrabattes.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Welche Versicherungen braucht man?

Es gibt Versicherungen, die man einfach haben sollte. Doch es gibt auch die eine oder andere Versicherung deren Abschluss man sich sparen kann. Grundsätzlich kommt es auf die Lebenssituation der Verbraucher an, welche Versicherung sie abschließen und welche nicht. Ein Muss ist die unbestritten die Krankenversicherung. Seit 2007 gibt es dort eine Versicherungspflicht in Deutschland. Doch auch 2014 waren es rund 77.000 Menschen, die nicht versichert waren. Neben der Gesundheit sollte man sich finanziell auch vor dem Ruin absichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung und auch eine Haftpflichtversicherung sind sinnvoll. Drei Versicherungen also bisher, die man unbedingt haben sollte. Wenn es die Lebensumstände dann erforderlich machen, dann benötigt der Mensch natürlich auch noch andere Versicherungen für seine ganz persönliche Absicherung bzw. die seiner Familie.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autoversicherung – 1939 bis heute

Eine Fahrzeug Versicherung hat in Deutschland heute jeder, der legal mit seinem Fahrzeug auf der öffentlichen Straße fahren möchte. Doch erst am 7. November 1939 war es wirklich auch Gesetz in Deutschland, dass ein Auto mit einer Haftpflichtversicherung versehen werden musste. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gesetz auch wirklich effektiv durchgesetzt. Denn die Kriegswirren 1939 bis 1945 machten eine richtige Kontrolle eigentlich unmöglich. Auch gingen Unterlagen durch Brände und Luftangriffe einfach in Flammen auf. Dennoch hat Deutschland in Bezug auf die Versicherung fürs Auto eine wahrhaftige Vorreiterrolle übernommen. Erkannt, dass ein solches Gesetz von Nöten war, hatte man schon sehr viel früher. Doch als Carl Benz das erste Mal mit seinem Automobil durch die Straßen seiner Heimat fuhr, meinte man, dass es nicht nötig sei so ein Vergnügen zu versichern.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Die Geschichte der Autoversicherung

Die Fahrzeug Versicherung ist noch nicht einmal so alt. Doch der Gedanke – der Gedanke der Haftung für einen Schaden und der Wunsch nach dem Ersatz bzw. Reparatur von einem Schaden, der ist schon sehr viel älter. Und zwar geht er zurück auf die Zeit im alten Babylon, als ein König entsprechende Haftpflichtgesetze erließ. Doch die Versicherung für ein Fahrzeug nahm tatsächlich erst am 7. November 1939 in Deutschland das erste Mal konkret Gestalt an. Denn an diesem Tag – mehr als 2 Monate nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 – trat das Gesetz zur Autoversicherung in Deutschland in Kraft. Doch die Versicherung fürs Auto ist keine Erfindung der Nazis. Denn schon früher erkannte man, dass wegen der zunehmenden Zahl von Fahrzeugen auf deutschen Straßen es notwendig war die Risiken dieses Gefährts abzuwägen bzw. die anderen Verkehrsteilnehmer vor diesem zu schützen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auf was bei Versicherungen achten?

Der Wechselboom bei den Autoversicherungen ist zwar schon vorbei. Doch schon jetzt kann man sich ja Gedanken machen über die Auswirkungen der kommenden Monate. Für 2017 sind im Übrigen sinkende Beiträge für die Autoversicherung vorhergesagt. Und das ist doch ein Grund, um sich vor allem über einen Wechsel Gedanken zu machen. Viele Versicherungen schicken die Mitteilungen über die aktuelle Prämie für das Folgejahr aber erst kurz vor dem Stichtag heraus. Bei vielen Verbrauchern ist es so, dass dieser Stichtag schon längst vorbei ist, bis der Brief eintrifft. Da hilft nur, dass man eigenständig bei der Versicherung nachfragt und vorher schon die Kündigung proforma schreibt. Denn der Versicherungsschein der neuen Versicherung sollte im Idealfall schon mal vorliegen, da das Auto nicht unversichert sein darf.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherungen – das sollte man wissen

In Bezug auf Autoversicherungen sollte man einiges wissen. Es gibt nämlich sehr große Unterschiede. Ein weiterer Grund ist, dass der Markt doch recht unübersichtlich ist. Ein Vergleich der Angebote ist wirklich sinnvoll. Denn die Autoversicherer bringen fast jedes Jahr den Markt mit Prämiensteigerungen – selten mit sinkenden Beiträgen – die Verbraucher ganz schön in Zugzwang. Denn viele Verbraucher bekommen die Benachrichtigung, dass ihre Beiträge wieder einmal steigen erst wenige Tage vor dem Stichtag 30. November. Doch die meisten Verbraucher kümmern sich schon lange im Vorfeld darum, dass sie schnell ein Angebot einholen. Allerdings wird es dann die letzten Tage im November noch recht hektisch. Denn die Bestätigung der neuen Versicherung sollte man vor der Kündigung schon in Händen halten. Unversichert darf das Auto nämlich nicht sein. Auch von Vollkasko auf Teilkasko sollte man nicht fahrlässig wechseln.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Ein bisschen Luxus genießen auf Mauritius

Zusammen mit meinem Freund war ich auf Mauritius unterwegs. Wir hatten uns eine günstige Ferienwohnung gebucht und wollten größtenteils selbst kochen. Uns beiden macht das nichts aus, denn wir waren lange Zeit als Backpacker unterwegs. Nun wollten wir uns aber einmal einen Urlaub gönnen, der längere Zeit an einem Platz stattfinden sollte und so hatten wir uns Mauritius als Ziel ausgesucht. Da wir beide aber Studenten sind, hatten wir nicht so viel Geld und da kam die Idee mit der Ferienwohnung sehr gelegen. Wenn man trotzdem ein bisschen Luxus haben will, denn Mauritius ist eigentlich eine sehr luxuriöse Insel, dann kann man mit einem einfachen Trick in den Genuss kommen, auch ein wenig Luxus abzubekommen. Es ist nämlich so auf Mauritius, dass die Gastfreundschaft groß geschrieben wird. Wenn man nun in einem Hotel frühstücken geht, ist es so, dass man auch alle anderen Annehmlichkeiten nutzen darf. Man frühstückt oder nimmt man Brunch teil und schon darf man auch den tollen Pool oder den Spa nutzen, der mit zum Hotel gehört. Man kann den Poolbereich voll ausnutzen und sich mit gefülltem Bauch in die Sonne legen und entspannen.

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Foto: Suissgirl / pixabay

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Mit dem Taxifahrer durch Mauritius

Wer auf Mauritius unterwegs ist, sollte sich am besten selbst um ein Fortbewegungsmittel kümmern. Das öffentliche Netz der Verkehrsmittel ist nämlich ein bisschen exotisch. Das merkten mein Freund und ich schnell, als wir einmal auf den Bus gewartet haben. Pünktlichkeit wird hier vergeblich gesucht. Der Bus kommt oder eben nicht und wenn er nicht gleich kommt, dann kommt er irgendwann später. Außerdem gibt es nur eine große Schnellstraße, wobei sie nicht wirklich groß ist. Es dauert also ewig, wenn man die Sehenswürdigkeiten anfahren will, wenn man sich mit dem Bus bewegt. Am Einfachsten ist es, ein Auto zu mieten, mit dem man sich selbst auf der Insel bewegt oder eben einen Taxifahrer, der einem alles zeigt. Ein Auto mieten ist aber günstiger und da wir viel unterwegs sein wollten, haben wir uns dazu entschieden. Schnell haben wir aber gemerkt, dass man mit dem Auto auch gar nicht so weit kommt, denn viele Straßen sind sehr schmal und die meisten Autos haben keine Klimaanlage, was bei den Temperaturen teilweise doch sehr unangenehm sein kann.

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Foto: StockSnap / pixabay

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Ungetrübter Urlaubsspaß auf den Seychellen

Die Seychellen sind ein wahres Paradies auf Erden. Viele, die gerade geheiratet haben, zieht es daher auch dorthin. Die ideale Reisezeit sind die Monate Juni bis September. Doch damit fährt man auch in der Hochsaison, wo viele andere auch einen Urlaub gebucht haben. Gerade wenn man eine ansprechende Flitterwochen-Suite haben möchte, muss man schon früh buchen. Dies führt dazu, dass die Preise für derartige Hotelzimmer in der Hauptsaison natürlich extrem hoch sind. Dafür kann man am Strand und in den Touristenzentren auf den Insel auch unbeschwerte Tage verleben und die ersten Tage als Ehepaar so richtig genießen. Auch wenn man schon Kinder hat, sind die Seychellen gut geeignet für einen Urlaub. Das Wasser fällt an den Stränden flach ab und baden ist somit ungefährlich.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

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Seychellen clever buchen

Wer seine Flitterwochen auf den Seychellen verbringen möchte, der sollte die Seychellen Ferien clever buchen und auch den Hochzeitstermin entsprechend legen. Im Notfall kann man auch auf den Seychellen heiraten. Doch das ist nicht jedermanns Geschmack und viele scheuen auch den Aufwand, der trotz der Einschaltung von Agenturen durchaus immer noch sehr hoch ist. Die beste Zeit die Seychellen zu besuchen sind die mitteleuropäischen Sommermonate. Das ist aber auch die Zeit, in denen die Hotelzimmer besonders teuer sind auf den Seychellen. Wissen sollte man daher: Durch die Nähe zum Äquator herrschen auf den Seychellen aber das ganze Jahr über warme Temperaturen von 28 bis 33 °C. Die meisten reisen aber dennoch in der Zeit von Anfang Juni bis Mitte September. Denn dann herrscht beim Klima der Südostpassat vor und bringt vor allem im Westen der Seychellen nur wenig Niederschlag und schönes Wetter.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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