Ungetrübter Urlaubsspaß auf den Seychellen

Die Seychellen sind ein wahres Paradies auf Erden. Viele, die gerade geheiratet haben, zieht es daher auch dorthin. Die ideale Reisezeit sind die Monate Juni bis September. Doch damit fährt man auch in der Hochsaison, wo viele andere auch einen Urlaub gebucht haben. Gerade wenn man eine ansprechende Flitterwochen-Suite haben möchte, muss man schon früh buchen. Dies führt dazu, dass die Preise für derartige Hotelzimmer in der Hauptsaison natürlich extrem hoch sind. Dafür kann man am Strand und in den Touristenzentren auf den Insel auch unbeschwerte Tage verleben und die ersten Tage als Ehepaar so richtig genießen. Auch wenn man schon Kinder hat, sind die Seychellen gut geeignet für einen Urlaub. Das Wasser fällt an den Stränden flach ab und baden ist somit ungefährlich.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
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Seychellen clever buchen

Wer seine Flitterwochen auf den Seychellen verbringen möchte, der sollte die Seychellen Ferien clever buchen und auch den Hochzeitstermin entsprechend legen. Im Notfall kann man auch auf den Seychellen heiraten. Doch das ist nicht jedermanns Geschmack und viele scheuen auch den Aufwand, der trotz der Einschaltung von Agenturen durchaus immer noch sehr hoch ist. Die beste Zeit die Seychellen zu besuchen sind die mitteleuropäischen Sommermonate. Das ist aber auch die Zeit, in denen die Hotelzimmer besonders teuer sind auf den Seychellen. Wissen sollte man daher: Durch die Nähe zum Äquator herrschen auf den Seychellen aber das ganze Jahr über warme Temperaturen von 28 bis 33 °C. Die meisten reisen aber dennoch in der Zeit von Anfang Juni bis Mitte September. Denn dann herrscht beim Klima der Südostpassat vor und bringt vor allem im Westen der Seychellen nur wenig Niederschlag und schönes Wetter.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Flitterwochen – Reisen mit Tradition

Alles rund ums Heiraten hat seine Tradition. Die Flitterwochen sind zum Beispiel eine Erfindung der Engländer. Betuchte Familien schickten die frisch vermählten Kinder zu Verwandten. Dort sollten diese sich näher kennen und lieben lernen. Und wenn 9 Monate später auch noch ein Kind zur Welt kam, dann waren die Flitterwochen wirklich erfolgreich aus der Sicht beider Familien. Heute sieht man das eher ein bisschen gelassener mit den Flitterwochen. Denn man fährt auch nicht mehr direkt nach dem Hochzeit ab, sondern wartet teils sogar einige Jahre. Viele Paare müssen erst einmal Geld sparen, dass sie sich eine längere Reise überhaupt leisten können. Während die Frau früher – jedenfalls in England – vier Wochen lang (so lange dauerten auch die Flitterwochen damals) Met trank, um ihre Fruchtbarkeit zu steigern, möchten die Paare heute kaum mehr die Flitterwochen nutzen, um Nachwuchs zu zeugen.

Foto: berwis  / pixelio.de
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Die Flitterwochen – ein alter Brauch

Der Tag der Hochzeit dürfte wohl die Erfüllung des Traumes eines jeden verliebten Paares sein. Die meisten Brautpaare brechen heute wie damals meist unmittelbar nach der Vermählung in die Flitterwochen auf. Dort möchte man sich von den ganzen stressigen Hochzeitsvorbereitungen und dem eigentlichen großen Tag erholen. Zudem sind die Flitterwochen der erste gemeinsame Urlaub nach der Hochzeit. Flitterwochen Angebote gibt es sehr viele. Und genau darin liegt das Problem. Denn das Aussuchen des Ziels von einer Hochzeitsreise sogar schon zum ersten vorehelichen Streit führen. Denn wo der erste gemeinsame Urlaub verbracht werden soll, das ist Geschmackssache und viele Paare sind hier ganz unterschiedlicher Meinung.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Hochzeitsreise – wohin und wie teuer?

Die Honeymoon Planung ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Paar, das heiraten möchte schon vorab trifft. Man kann sagen die Buchung der Hochzeitsreise ist die erste Bewährungsprobe, die ein Paar zu überwinden hat. Denn hier gilt es erstmals als Ehepaar zu verreisen und dabei auch die verschiedenen Geschmäcker unter einen Hut zu bekommen. Vielleicht war es bisher ja so, dass immer einer der Partner nachgegeben hat wenn es ums Urlaubsziel geht. Doch bei den klassischen Urlaubszielen wie den Malediven oder den Seychellen kommen sicherlich – bzw. in den meisten Fällen – alle beiden Partner voll auf ihre Kosten. Allerdings kann die Hochzeitsreise auch ein totaler Reinfall. Nämlich dann, wenn man nicht richtig geplant hat und zu einer Zeit reist, wo zwar kein Menschenandrang im Urlaubsparadies herrscht, aber dafür das Wetter auch nicht ideal ist.

Foto: berwis  / pixelio.de
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Honeymoon-Planung richtig durchführen

Während der Tag der Hochzeit fast schon strategisch geplant wird von den meisten Paaren und deren Familien, geht man mit dem Thema Hochzeitsreise ein bisschen lockerer um. Dabei verreisen heute wieder sehr viel mehr frisch Vermählte unmittelbar nach der Trauung, als das früher der Fall war. Denn heute besteht oftmals kein Hinderungsgrund – eine Schwangerschaft und auch die Karriere hat man schon fest im Griff. Denn geheiratet wird heute erst sehr spät. Entweder sind die Kinder schon auf der Welt und schon größer oder man hat sich vorgenommen erst Karriere, dann Heirat und dann erst Kinder planen. Da dies der allgemeine Trend ist, sind die Hochzeitsreisen heute auch sehr größer, umfangreicher und teurer. Denn meist haben die Paare für diese schöne Zeit im Leben schon ein bisschen Geld auf die Seite gelegt.

Foto: Simone Hainz  / pixelio.de
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Der Reis von Bali

Schon seit mehr als 2000 Jahren wird auf der Insel Bali Reis angebaut. Dort wird der Anbau von Reis als Handwerk angesehen. Denn einerseits sind die Bedingungen optimal, auf der anderen Seite sind aber die Bedingungen auch sehr schlecht. Zu den schlechten Bedingungen zählen vor allem die Transportwege. Denn diese sind nicht überall auf der Insel ideal. Doch nirgendwo anders begegnet man solch eindrucksvollen Reislandschaften wie auf Bali. Während in anderen Regionen Südostasiens
oft auf riesigen Ebenen angepflanzt werden können, ist es auf Bali nicht möglich solche nicht unterbrochenen Feldern anzulegen. Denn das Zentralland auf Bali ist sehr hügelig. Dennoch kann hier sehr gut Reis angebaut werden – auf Reisterrassen. Dabei durchzieht ein weit verzweigtes System von Kanälen die Felder und versorgt die Reispflanzen mit dem Lebenselixier Wasser. Motorisierte Hilfsmittel helfen bei der Bewässerung.

Foto: orange  / pixelio.de
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Der Reis von Bali

Schon seit mehr als 2000 Jahren wird auf der Insel Bali Reis angebaut. Dort wird der Anbau von Reis als Handwerk angesehen. Denn einerseits sind die Bedingungen optimal, auf der anderen Seite sind aber die Bedingungen auch sehr schlecht. Zu den schlechten Bedingungen zählen vor allem die Transportwege. Denn diese sind nicht überall auf der Insel ideal. Doch nirgendwo anders begegnet man solch eindrucksvollen Reislandschaften wie auf Bali. Während in anderen Regionen Südostasiens oft auf riesigen Ebenen angepflanzt werden können, ist es auf Bali nicht möglich solche nicht unterbrochenen Feldern anzulegen. Denn das Zentralland auf Bali ist sehr hügelig. Dennoch kann hier sehr gut Reis angebaut werden – auf Reisterrassen. Dabei durchzieht ein weit verzweigtes System von Kanälen die Felder und versorgt die Reispflanzen mit dem Lebenselixier Wasser. Motorisierte Hilfsmittel helfen bei der Bewässerung.

 

Foto: orange  / pixelio.de
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Reis und Bali

Die Insel Bali gehört politisch heute zu Indonesien, war aber einst unter holländischer Kolonialherrschaft. Dies hatte lange Zeit eine Nachwirkung für die Insel. Doch man hat sich inzwischen unter indonesischer Herrschaft davon erholt. Vor allem hat der Tourismus nun nicht mehr den Ruf weg, dass die Balinesen wild seinen und jederzeit zu Sex bereit. Denn das war das Bild, das einst die Holländer für Ferien Bali Anfang des 20. Jahrhunderts für die Europäer auf Lager hatten. Und das wirkte eher abschreckend als anziehend. Heute bringt man Bali wenigstens für die Auffassung der immer noch sehr toleranten Deutschen vor allem mit einem erholsamen Strandurlaub in Verbindung. Doch Bali hat viel mehr zu bieten. Und zwar vor allem den Anbau von Reis. Dieser hat auf Bali eine lange Tradition. Rund ein Viertel der Inselfläche ist mit Reis kultiviert. Und zwar wird dieser auf Vulkankegel angebaut, umgeben von tropischen Wäldern und auch in Küstennähe.

Foto: Suzi  / pixelio.de
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Reis und Bali

Die Insel Bali gehört politisch heute zu Indonesien, war aber einst unter holländischer Kolonialherrschaft. Dies hatte lange Zeit eine Nachwirkung für die Insel. Doch man hat sich inzwischen unter indonesischer Herrschaft davon erholt. Vor allem hat der Tourismus nun nicht mehr den Ruf weg, dass die Balinesen wild seinen und jederzeit zu Sex bereit. Denn das war das Bild, das einst die Holländer für Ferien Bali Anfang des 20. Jahrhunderts für die Europäer auf Lager hatten. Und das wirkte eher abschreckend als anziehend. Heute bringt man Bali wenigstens für die Auffassung der immer noch sehr toleranten Deutschen vor allem mit einem erholsamen Strandurlaub in Verbindung. Doch Bali hat viel mehr zu bieten. Und zwar vor allem den Anbau von Reis. Dieser hat auf Bali eine lange Tradition. Rund ein Viertel der Inselfläche ist mit Reis kultiviert. Und zwar wird dieser auf Vulkankegel angebaut, umgeben von tropischen Wäldern und auch in Küstennähe.

Foto: Suzi  / pixelio.de

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