Fahrt im Wiener Riesenrad

Das Wiener Riesenrad ist das Wahrzeichen der Hauptstadt Österreichs, das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Errichtet wurde das Riesenrad einst zur Feier des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Joseph I. im Jahr 1897. Konstruiert, geplant und unter ihrer Leitung errichtet haben das Riesenrad die englischen Ingenieure Basset und Hitchins. Der eigentliche „Vater des Wiener Riesenrads“, das im Wiener Prater errichtet wurde, ist aber Gabor Steiner. Erstmals in Bewegung setzte sich das Riesenrad am 25. Juni 1897. Die offizielle Einweihung fand einige Tage später, am 3. Juli 1897 statt. Nach dem Ende der österreichischen Monarchie wechselte das Riesenrad mehrfach den Besitzer. Dem Bombenhagel über Wien im Zweiten Weltkrieg fiel auch das Riesenrad zum Opfer. Es konnte jedoch nach 1945 wieder restauriert werden. Statt 30 Waggons wurden aber nur noch 15 Waggons eingehängt. Für Österreich wurde das Wiener Riesenrad das Symbol des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Mit seiner stattlichen Größe von 64,75 m ist das Wiener Riesenrad auch heute noch imposant, auch wenn es nicht mehr das größte der Welt ist, wie einst zu seiner Bauzeit. Angetrieben wird das Wiener Riesenrad durch zwei Motoren, die eine Leistung von je 15 kW haben und über eine Achse miteinander verbunden sind. Pro Sekunde legt das Riesenrad eine Strecke von 0,75 m zurück umgerechnet. Das entspricht 2,7 km pro Stunde. Die Eingangshalle ist auch schon im imposant und die Waggons sind recht geräumig. Die Fahrtdauer beträgt ca. 15 Minuten. Und das sind 15 Minuten, die sich wirklich lohnen. Auch das Anstehen, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist bei solchen Attraktionen. Buchen kann man Fahrten mit dem Wiener Riesenrad vorab natürlich auch.


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Kfz-Versicherungen online abschliessen

Sein Auto zu versichern ist in der Schweiz für jeden KfZ-Halter Pflicht. Zumindest die einfache Haftpflichtversicherung muss abgeschlossen worden sein, um mit dem eigenen Wagen am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Allein bei neuen, jungen Fahrern herrscht enorme Nachfrage nach Versicherungen fürs erste eigene Auto, doch auch langjährig Versicherte vergleichen auf der Suche nach dem zuverlässigsten Partner, dem günstigsten Beitrag und dem optimalen Service zunehmend die Angebote unterschiedlichster Versicherer, um so die beste Autoversicherung Schweiz zu finden. Wer also auf der Suche nach einer neuen Versicherung oder schlichtweg den besten Tarifen ist, kann aus einer immensen Anzahl von renommierten Anbietern wählen. Hier den Durchblick zu behalten und die passende Lösung zu finden ist oftmals gar nicht so einfach.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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St. Petersburg erleben

Nach dem Zerfall der Sowjetunion erhielt eine Stadt ihren symbolträchtigen Namen zurück – aus Leningrad (vormals Petrograd) wurde wieder St. Petersburg. Mit rund 5 Millionen ist diese Stadt die zweitgrößte Russlands und die viertgrößte Europas, wenn man Russland zum historischen Europa dazuzählt. St. Petersburg ist die nördlichste Millionenstadt der Welt und liegt an der Mündung der Newa, am Ostende des Finnischen Meerbusens. Gegründet wurde die Stadt einst im Jahr 1703, durch den damaligen russischen Zaren Peter des Großen. Vom 18. Jahrhundert bis 1917 war St. Petersburg Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches und schon damals ein wichtiges europäisches Kulturzentrum und das auch noch mit Zugang über einen Hafen zur damals für Handelsrouten wichtigen Ostsee. Heute befindet sich direkt an der Newa, die hier in die Ostsee mündet, ein großes Industrie- und Hafengelände. Das Wahrzeichen der Stadt ist aber nach wie vor das Reiterstandbild von Peter dem Großen, aber auch die Peter-und-Paul-Festung auf der Haseninsel in der Newa-Bucht direkt vor St. Petersburg.

St. Petersburg
St. Petersburg

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Vor- und Nachteile von Kfz-Direktversicherungen

Ganz ohne Versicherungsschutz darf in Deutschland kein Auto auf die Straße, zumindest nicht auf öffentliche. Bevor Sie sich auf den Weg zur Zulassungsstelle machen, müssen Sie erst einmal einen Abstecher zum Versicherungsmakler machen. Es sei denn, Sie verschaffen sich Ihren Versicherungsschutz lieber online. Die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht und das hat auch Einfluss auf die Tarife. Versicherungen, die online abgeschlossen werden, werden oft als Direktversicherungen bezeichnet. Der Name rührt daher, dass der Kunde und der Versicherungsgeber direkt interagieren und kein Vermittler, weder ein Versicherungsvertreter, noch ein Versicherungsmakler, zwischengeschaltet wird. Diese Methode, eine Kfz-Versicherung nach einem Autoversicherung Vergleich abzuschließen, hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Versicherungen: Einige sind unnötig

Die Deutschen geben sehr viel Geld für Versicherungen aus. Einige Haushalte sind überversichert, doch einige verfügen auch kaum über die nötigen Versicherungen. Gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen sind die Krankenversicherung und die Autoversicherung sowie eine Haftpflicht, die aber auch nicht gerade als gesetzlich vorgeschrieben angesehen werden kann. Es ist sinnvoll jährlich zu prüfen, ob denn auch die Versicherungshöhe noch stimmt bzw. den Lebensumständen nötigenfalls angepasst werden muss. In Deutschland besteht bei der Autoversicherung aber nur die Pflicht eine Haftpflicht abzuschließen. Die Kaskoversicherung sollte man sich aber dennoch nicht sparen. Wer entsprechend unfallfrei fährt über mehrere Jahre hinweg, der kommt auch in den Genuss des Schadenfreiheitsrabattes.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Welche Versicherungen braucht man?

Es gibt Versicherungen, die man einfach haben sollte. Doch es gibt auch die eine oder andere Versicherung deren Abschluss man sich sparen kann. Grundsätzlich kommt es auf die Lebenssituation der Verbraucher an, welche Versicherung sie abschließen und welche nicht. Ein Muss ist die unbestritten die Krankenversicherung. Seit 2007 gibt es dort eine Versicherungspflicht in Deutschland. Doch auch 2014 waren es rund 77.000 Menschen, die nicht versichert waren. Neben der Gesundheit sollte man sich finanziell auch vor dem Ruin absichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung und auch eine Haftpflichtversicherung sind sinnvoll. Drei Versicherungen also bisher, die man unbedingt haben sollte. Wenn es die Lebensumstände dann erforderlich machen, dann benötigt der Mensch natürlich auch noch andere Versicherungen für seine ganz persönliche Absicherung bzw. die seiner Familie.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autoversicherung – 1939 bis heute

Eine Fahrzeug Versicherung hat in Deutschland heute jeder, der legal mit seinem Fahrzeug auf der öffentlichen Straße fahren möchte. Doch erst am 7. November 1939 war es wirklich auch Gesetz in Deutschland, dass ein Auto mit einer Haftpflichtversicherung versehen werden musste. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gesetz auch wirklich effektiv durchgesetzt. Denn die Kriegswirren 1939 bis 1945 machten eine richtige Kontrolle eigentlich unmöglich. Auch gingen Unterlagen durch Brände und Luftangriffe einfach in Flammen auf. Dennoch hat Deutschland in Bezug auf die Versicherung fürs Auto eine wahrhaftige Vorreiterrolle übernommen. Erkannt, dass ein solches Gesetz von Nöten war, hatte man schon sehr viel früher. Doch als Carl Benz das erste Mal mit seinem Automobil durch die Straßen seiner Heimat fuhr, meinte man, dass es nicht nötig sei so ein Vergnügen zu versichern.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Die Geschichte der Autoversicherung

Die Fahrzeug Versicherung ist noch nicht einmal so alt. Doch der Gedanke – der Gedanke der Haftung für einen Schaden und der Wunsch nach dem Ersatz bzw. Reparatur von einem Schaden, der ist schon sehr viel älter. Und zwar geht er zurück auf die Zeit im alten Babylon, als ein König entsprechende Haftpflichtgesetze erließ. Doch die Versicherung für ein Fahrzeug nahm tatsächlich erst am 7. November 1939 in Deutschland das erste Mal konkret Gestalt an. Denn an diesem Tag – mehr als 2 Monate nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 – trat das Gesetz zur Autoversicherung in Deutschland in Kraft. Doch die Versicherung fürs Auto ist keine Erfindung der Nazis. Denn schon früher erkannte man, dass wegen der zunehmenden Zahl von Fahrzeugen auf deutschen Straßen es notwendig war die Risiken dieses Gefährts abzuwägen bzw. die anderen Verkehrsteilnehmer vor diesem zu schützen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auf was bei Versicherungen achten?

Der Wechselboom bei den Autoversicherungen ist zwar schon vorbei. Doch schon jetzt kann man sich ja Gedanken machen über die Auswirkungen der kommenden Monate. Für 2017 sind im Übrigen sinkende Beiträge für die Autoversicherung vorhergesagt. Und das ist doch ein Grund, um sich vor allem über einen Wechsel Gedanken zu machen. Viele Versicherungen schicken die Mitteilungen über die aktuelle Prämie für das Folgejahr aber erst kurz vor dem Stichtag heraus. Bei vielen Verbrauchern ist es so, dass dieser Stichtag schon längst vorbei ist, bis der Brief eintrifft. Da hilft nur, dass man eigenständig bei der Versicherung nachfragt und vorher schon die Kündigung proforma schreibt. Denn der Versicherungsschein der neuen Versicherung sollte im Idealfall schon mal vorliegen, da das Auto nicht unversichert sein darf.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherungen – das sollte man wissen

In Bezug auf Autoversicherungen sollte man einiges wissen. Es gibt nämlich sehr große Unterschiede. Ein weiterer Grund ist, dass der Markt doch recht unübersichtlich ist. Ein Vergleich der Angebote ist wirklich sinnvoll. Denn die Autoversicherer bringen fast jedes Jahr den Markt mit Prämiensteigerungen – selten mit sinkenden Beiträgen – die Verbraucher ganz schön in Zugzwang. Denn viele Verbraucher bekommen die Benachrichtigung, dass ihre Beiträge wieder einmal steigen erst wenige Tage vor dem Stichtag 30. November. Doch die meisten Verbraucher kümmern sich schon lange im Vorfeld darum, dass sie schnell ein Angebot einholen. Allerdings wird es dann die letzten Tage im November noch recht hektisch. Denn die Bestätigung der neuen Versicherung sollte man vor der Kündigung schon in Händen halten. Unversichert darf das Auto nämlich nicht sein. Auch von Vollkasko auf Teilkasko sollte man nicht fahrlässig wechseln.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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