Der Reis von Bali

Schon seit mehr als 2000 Jahren wird auf der Insel Bali Reis angebaut. Dort wird der Anbau von Reis als Handwerk angesehen. Denn einerseits sind die Bedingungen optimal, auf der anderen Seite sind aber die Bedingungen auch sehr schlecht. Zu den schlechten Bedingungen zählen vor allem die Transportwege. Denn diese sind nicht überall auf der Insel ideal. Doch nirgendwo anders begegnet man solch eindrucksvollen Reislandschaften wie auf Bali. Während in anderen Regionen Südostasiens
oft auf riesigen Ebenen angepflanzt werden können, ist es auf Bali nicht möglich solche nicht unterbrochenen Feldern anzulegen. Denn das Zentralland auf Bali ist sehr hügelig. Dennoch kann hier sehr gut Reis angebaut werden – auf Reisterrassen. Dabei durchzieht ein weit verzweigtes System von Kanälen die Felder und versorgt die Reispflanzen mit dem Lebenselixier Wasser. Motorisierte Hilfsmittel helfen bei der Bewässerung.

Foto: orange  / pixelio.de
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Der Reis von Bali

Schon seit mehr als 2000 Jahren wird auf der Insel Bali Reis angebaut. Dort wird der Anbau von Reis als Handwerk angesehen. Denn einerseits sind die Bedingungen optimal, auf der anderen Seite sind aber die Bedingungen auch sehr schlecht. Zu den schlechten Bedingungen zählen vor allem die Transportwege. Denn diese sind nicht überall auf der Insel ideal. Doch nirgendwo anders begegnet man solch eindrucksvollen Reislandschaften wie auf Bali. Während in anderen Regionen Südostasiens oft auf riesigen Ebenen angepflanzt werden können, ist es auf Bali nicht möglich solche nicht unterbrochenen Feldern anzulegen. Denn das Zentralland auf Bali ist sehr hügelig. Dennoch kann hier sehr gut Reis angebaut werden – auf Reisterrassen. Dabei durchzieht ein weit verzweigtes System von Kanälen die Felder und versorgt die Reispflanzen mit dem Lebenselixier Wasser. Motorisierte Hilfsmittel helfen bei der Bewässerung.

 

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Reis und Bali

Die Insel Bali gehört politisch heute zu Indonesien, war aber einst unter holländischer Kolonialherrschaft. Dies hatte lange Zeit eine Nachwirkung für die Insel. Doch man hat sich inzwischen unter indonesischer Herrschaft davon erholt. Vor allem hat der Tourismus nun nicht mehr den Ruf weg, dass die Balinesen wild seinen und jederzeit zu Sex bereit. Denn das war das Bild, das einst die Holländer für Ferien Bali Anfang des 20. Jahrhunderts für die Europäer auf Lager hatten. Und das wirkte eher abschreckend als anziehend. Heute bringt man Bali wenigstens für die Auffassung der immer noch sehr toleranten Deutschen vor allem mit einem erholsamen Strandurlaub in Verbindung. Doch Bali hat viel mehr zu bieten. Und zwar vor allem den Anbau von Reis. Dieser hat auf Bali eine lange Tradition. Rund ein Viertel der Inselfläche ist mit Reis kultiviert. Und zwar wird dieser auf Vulkankegel angebaut, umgeben von tropischen Wäldern und auch in Küstennähe.

Foto: Suzi  / pixelio.de
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Reis und Bali

Die Insel Bali gehört politisch heute zu Indonesien, war aber einst unter holländischer Kolonialherrschaft. Dies hatte lange Zeit eine Nachwirkung für die Insel. Doch man hat sich inzwischen unter indonesischer Herrschaft davon erholt. Vor allem hat der Tourismus nun nicht mehr den Ruf weg, dass die Balinesen wild seinen und jederzeit zu Sex bereit. Denn das war das Bild, das einst die Holländer für Ferien Bali Anfang des 20. Jahrhunderts für die Europäer auf Lager hatten. Und das wirkte eher abschreckend als anziehend. Heute bringt man Bali wenigstens für die Auffassung der immer noch sehr toleranten Deutschen vor allem mit einem erholsamen Strandurlaub in Verbindung. Doch Bali hat viel mehr zu bieten. Und zwar vor allem den Anbau von Reis. Dieser hat auf Bali eine lange Tradition. Rund ein Viertel der Inselfläche ist mit Reis kultiviert. Und zwar wird dieser auf Vulkankegel angebaut, umgeben von tropischen Wäldern und auch in Küstennähe.

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Die Insel Mirihi (Malediven)

Mein Freund und ich waren auf unserem Malediven Trip und waren schon auf zwei Inseln. In drei Wochen Urlaub wollten wir insgesamt 3 Inseln sehen und so waren wir nun in unserer dritten Woche des Urlaubs angekommen und bei unserer dritten Inseln nun auch. Mirihi hat mir sehr gefallen. 1989 wurde die Hotelanlage auf der Touristeninsel eröffnet. Zuvor hatten hier nur Einheimische gelebt, aber dann bauten ein reicher Investor auch eine Hotelanlage und so kamen die Touristen auch nach Mirihi. Mirihi ist aber noch ein wenig kleiner als die Insel Bathala, auf der wir zuvor gewesen sind. Hier gibt es nämlich nur 31 Pfahlbauten im Wasser. Wasserbungalows laden zum Verweilen ein und so war es unser erster Wasserbungalow, den wir zusammen bezogen haben. Ich wollte schon immer mal auf dem Wasser schlafen und so war ich vor der ersten Nacht ganz aufgeregt, weil ich mir gar nicht vorstellen konnte, wie das ist. Für mich hat es keinen großen Unterschied gemacht, denn man merkt so gut wie nichts vom Wasser, außer man guckt aus dem Fenster.

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Foto: blueocar / pixabay

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Sri Lanka – altes und neues Urlaubsland

Einst kamen vor allem Briten auf die Insel Sri Lanka, um dort die Flora und Fauna zu erforschen oder ihre Männer, Väter oder Großväter zu besuchen, die dort im Zuge der Kolonialherrschaft des britischen Empires stationiert waren. Viele blieben auch. Der Abzug der britischen Armee ist allerdings bis heute nicht vollzogen. Es gibt im Süden der Insel immer noch eine Air Force Base, die auch einen kleinen Urlaubsflughafen beherbergt. Es dürfte allerdings ein schon komisches Gefühl sein auf einer Air Force Base seinen Urlaub zu beginnen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind allerdings im ganzen Land sehr streng. Denn erst 2009 kam es zu einer von der Regierung in Colombo ausgerufenen Waffenruhe, die seither von den einst aufständischen Tamilen im Norden auch tatsächlich eingehalten wird.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Sri Lanka – das Urlaubsland mit kolonialer Vergangenheit

Da Sri Lanka Ferien lange Zeit überhaupt nicht möglich waren, weil von 1983 an bis 2009 auf der Insel ein teils blutiger Bürgerkrieg tobte, kamen auch nur wenig Touristen ins Land. Viele wussten nicht, dass der Süden der Insel vom Bürgerkrieg gar nicht betroffen war und die Touristenorte entsprechend geschützt wurden. Viele wunderte es nur, dass in den Läden nach wie vor Ceylon-Tee zu kaufen war. Doch das zentrale Hochland gehörte damals auch nicht zum Kampfgebiet und genau dort wird auch heute noch der leckere und wohlschmeckende Tee angebaut. Dieser bildet im Bezug auf die Wirtschaftseinnahmen des Inselstaates das Rückgrat. Nach dem Beendigung der Kämpfe – einen offiziellen Frieden gab es nicht – herrscht im Land zwar immer noch eine angespannte Situation, doch zu Anschlägen kam es seit 2009 nicht mehr.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de

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Von Male nach Mirihi

Zusammen mit meinem Freund wollte ich eine Malediven Reise planen, denn wir wollten beide einmal unbedingt auf die Malediven fliegen. Da wir drei Wochen auf den Malediven verbringen wollten, haben wir herausgefunden in vielen Internet- Foren zum Thema Malediven, dass es sinnvoll ist, jede Woche des Urlaubs auf einer anderen Insel zu verbringen, um so möglichst viel von den Malediven und den Unterschieden der Inseln mitzubekommen. Zuerst ging es für uns nach Bathala. Das ist eine sehr kleine Insel, die gerade einmal 150 mal 300 Meter groß ist. Vor Ort konnte man sehr gut Tauchen und Schnorcheln gehen, weil es ein riesengroßes Hausriff zu sehen gibt, deswegen waren wir in der einen Woche wirklich oft Tauchen. Wir konnten gar nicht genug davon bekommen. Dann waren wir auf Male und ich muss wirklich sagen, dass mir die kleine Insel Bathala besser gefallen hat. Man konnte zwar nicht viel unternehmen, aber das bisschen, was man konnte, hat vollkommen ausgereicht. Die Atmosphäre dort war einfach einmalig und auf Male waren mir einfach viel zu viele Menschen.

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Foto: sharonang / pixabay

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Urlaub in Punta Cana – warum?

Im Jahr 2016 fällt die Entscheidung wirklich sehr schwer wohin man in Urlaub fahren soll. Länder wie Ägypten oder auch Marokko und Tunesien sowie jüngst auch nun die Türkei fallen für die meisten Verbraucher wegen der dortigen Terrorwarnung auch konkreten Anschläge weg. Dabei sollte man nicht davon ausgehen in der heutigen Zeit, dass man auch in Städten wie Berlin oder München, in Hamburg oder Frankfurt vor Anschlägen sicher wäre. Grund dafür sind die zahlreichen IS-Anschläge in den europäischen Metropolen wie Brüssel und Paris. Ein Topreiseziel 2016 ist sicherlich Mallorca. Doch wer vor den überfüllten Stränden dort fliehen möchte, der kann auch einen Karibik Urlaub buchen. Es sei denn die nötigen finanziellen Mittel sind vorhanden. Denn ganz billig sind Reisen in die Karibik nicht.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de

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Warum Karibik Urlaub in Punta Cana?

Wer 2016 Ferien Karibik bucht, der macht das schon aus einem bestimmten Grund. Denn bisher klassische Reiseziele wie die Türkei, aber auch weiterhin Ägypten, Tunesien und Marokko fallen wegen ständiger Terrorwarnungen und Anschlägen für viele Urlauber gar nicht mehr so in den Bereich des „Traumurlaubs“. Diese Länder leiden natürlich darunter, wobei man aber die Urlauber verstehen muss, weil diese sich wenn sie Ferien machen natürlich nicht auch noch Gedanken machen wollen, ob sie jetzt oder morgen das Opfer von einem Anschlag werden. Aus diesem Grund ist es für die meisten Verbraucher inzwischen schon klar, dass sie diese Länder meiden werden. Stattdessen rücken beim Buchen Länder wie die Dominikanische Republik und hier insbesondere Punta Cana in den Blickpunkt, auch wenn Reisen in die Karibik allgemein nicht günstig sind.

Foto: Thaifan  / pixelio.de
Foto: Thaifan / pixelio.de

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